Parkinson Chair

Die besten Sessel für Menschen mit Parkinson


Mobilität zu Hause mit Parkinson

Die mit Parkinson verbundenen Mobilitätsprobleme machen es unerlässlich, dass sich Menschen in den eigenen vier Wänden wohl, sicher und entspannt fühlen. Ein barrierearmes, gut strukturiertes Zuhause unterstützt den Alltag, reduziert Sturzrisiken und schenkt mehr Selbstständigkeit.

Individuelle Wohnraumanpassungen wie Haltegriffe, rutschfeste Böden, angepasste Möbelhöhen und gut erreichbare Ablageflächen erleichtern Bewegungsabläufe und sorgen für mehr Sicherheit. Klare Wege, gute Beleuchtung und ausreichend Platz für Hilfsmittel tragen zusätzlich zu einem entspannten Wohngefühl bei.

Emotionale Geborgenheit ist ebenso wichtig wie funktionale Sicherheit. Eine vertraute Umgebung, persönliche Gegenstände und ein ruhiges, übersichtliches Wohnkonzept helfen, Stress zu reduzieren und das Wohlbefinden zu stärken. So wird das Zuhause zu einem Ort, an dem trotz Parkinson Lebensqualität, Selbstbestimmung und Komfort im Mittelpunkt stehen.


Komfortable Sessel für Menschen mit Parkinson

Hilfsmittel Parkinson Bett? Der Sessel für Parkinsonkranke hilft Ihnen

Glücklicherweise gibt es Sessel, die Menschen mit Parkinson Komfort und Unterstützung bieten können. Spezielle Ruhesessel und Pflegesessel sind so konzipiert, dass sie das Aufstehen erleichtern, sicheren Halt geben und den Körper in einer ergonomischen Position stabilisieren.

Aufstehhilfen wie motorisierte Aufstehsessel unterstützen beim Wechsel vom Sitzen ins Stehen und reduzieren das Sturzrisiko. Eine hohe, feste Rückenlehne, stabile Armlehnen und eine rutschfeste Sitzfläche geben zusätzliche Sicherheit im Alltag.

Individuell einstellbare Funktionen wie verstellbare Rückenlehne, Fußstütze und Lendenunterstützung helfen, Druckstellen zu vermeiden und unruhige Bewegungen besser abzufangen. Weiche, aber formstabile Polsterungen sorgen für Entlastung von Gelenken und Muskulatur.

Pflegeleichte Bezüge, robuste Materialien und eine einfache Bedienung per Fernbedienung machen moderne Parkinson-Sessel zu einer wertvollen Alltagshilfe. Ein gut ausgewählter Sessel kann so zu mehr Selbstständigkeit, Entspannung und Lebensqualität beitragen.

Etwa 35 bis 55 Prozent der Menschen mit Parkinson leiden in einem späteren Stadium an Demenz, die oft als Parkinson-Demenz bezeichnet wird. Dabei treten unter anderem Probleme mit der Aufmerksamkeit, verlangsamtes Denken und Sprechen, Konzentrationsschwierigkeiten und Probleme mit der Planung auf. Dies ist eine andere Art von Demenz als Alzheimer, bei der vor allem Gedächtnisverlust im Vordergrund steht.

Laut dem Amsterdam UMC beginnt die Parkinson-Demenz in der Regel 10 bis 15 Jahre nach Ausbruch der Parkinson-Krankheit. Für diese Gruppe von Patienten sind Ruhe und Struktur besonders wichtig. Das Schaukeln kann dazu beitragen, da es in einem erkennbaren und vorhersehbaren Rhythmus erfolgt. Ein Pflegesessel mit Schaukelfunktion vermittelt so ein Gefühl von Ruhe und Sicherheit, insbesondere in Situationen, in denen es zu Überreizung oder Verwirrung kommt.

In der Pflege von Menschen mit Demenz wird das Schaukeln schon seit längerem eingesetzt. Pflegekräfte verwenden vor allem den ZEN-Pflegesessel, der sich als wirksam erwiesen hat.

Parkinson und Müdigkeit: mehr Entspannung durch Schaukeln

Müdigkeit ist ein häufiges und behinderndes Symptom bei Parkinson. Das Anna-Krankenhaus in Eindhoven/Geldrop (Niederlande) beschreibt ausführlich die Ursachen und Merkmale. Daraus geht hervor, dass Müdigkeit bei Parkinson vor allem mit den durch die Krankheit verursachten Veränderungen im Gehirn zusammenhängt. Diese Müdigkeit beeinflusst die Stimmung, die Motivation und die Alltagsfunktionen. Gleichzeitig ist die Krankheit durch häufig auftretende Schlafstörungen gekennzeichnet. Das macht sie besonders komplex. Gute Ratschläge zu diesem Thema gibt das Elisabeth-TweeSteden-Krankenhaus.

Auch bei diesem Thema kann das Schaukeln in einem Pflegesessel ein besonders wichtiges Hilfsmittel sein. Das Schaukeln sorgt für Entspannung von Körper und Geist.